Testsendung Familie

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So, hat ein bisschen gedauert, aber hier ist nun die komplette Testsendung der Familiensendung mit Patricia Cammarata (@dasnuf) und Caspar Mierau (@leitmedium).

Zu Gast ist Stefanie Lohaus, die über ihr Buch “Papa kann auch Stillen” spricht und die Grenzen der Rollenverteilung in Familien.

Weitere Themen unter anderen:

  • Durch diesen Artikel in der SZ neu befeuert: #regrettingmotherhood – “Unglückliche Mütter wollen ihr Leben zurück” und die Diskussion über DIE Mutterschaft.
  • BerlinMitteMom erklärt im Life-Hack wie Eltern knifflige Familiensituationen (Sonntagnachmittag) leichtfüßig meistern.

Das Ganze war wie gesagt ein Test. Licht, Sound, Bild – alles noch sehr roh, aber wir wollten alles mal ausprobieren und haben einiges gelernt.

Patricia und Caspar haben Ihre Eindrücke nach der Sendung bereits aufgeschrieben:

“Die Sendung aka ey guck doch ma in die Kamera”

“Die Testsendung der Familiensendung bei DerSender – kurzes Resümee”

Wir sind gespannt auf Euer Feedback!

12 thoughts on “Testsendung Familie

  1. Hat mir gut gefallen, obwohl ich ohne Kinder wohl nicht mal zur Zielgruppe gehöre. Besonders gut fand ich den Medien-Mix – Video-Chat, Gast im Studio, Audio (das fand ich besonders cool, für ein Video-Format), etc. Außerdem noch lobende Erwähnungen für die Moderatoren und das Studiodesign. Nur die Zeitplanung ging etwas in den Salat. So viele Rubriken für eine Stunde? Dann macht lieber zwei draus, oder nehmt nur 3/4 Rubriken per Sendung. Ich finds immer unangenehm, wenn man merkt das einem Zeitplan hinterher geeilt wird.

    1. Danke fuer das konstruktive Feedback. In Sachen Länge/Anz. der Rubriken: Wir haben so viel rein gepackt wie möglich, um eben viel ausprobieren zu können. Haben sogar nich Sachen weg gelassen. Eine regüläre Sendung sähe sicher anders aus.

  2. Schöne erste Sendung. Hat viel Spaß gemacht zu schauen. Die Rubriken eignen sich sehr schön, um in Folgesendungen wieder aufgegriffen zu werden. So weiß man grob, was einen erwartet. Moderation, Gäste und Studio waren sehr angenehm. Auch die Länge der einzelnen Rubriken.
    Dass es am Ende etwas gehetzt wirkte war sicherlich der Menge an Themen geschuldet und dass zunächst eine Menge ausprobiert werden sollte. Wie in Podcasts fänd ich es insgesamt besser den Themen den zeitlichen Raum zu geben, den er braucht und nicht abzuschneiden.
    Einziges Manko ist vielleicht, dass vom Medium Video zu wenig Gebrauch gemacht wurde. Diese Sendung hätte man genauso gut als Audio-Podcast veröffentlichen können und hätte, vom reizenden Anblick aller Anwesenden einmal abgesehen, nicht viel verpasst.
    Vielleicht fallen euch noch ein paar Dinge ein, die man zeigen kann, um so den Vorteil eine solche Sendung als Videoformat zu produzieren, mehr in den Vordergrund zu stellen. Andererseits finde ich es aber schön, dass auf Beiträge, die nur als Audio vorliegen, nicht verzichtet wird. Das sieht man in Videoformaten auch nicht besonders oft.
    Ansonsten abonniere ich mir auch gerne den Audiofeed. Das ist ja auch nicht so wild :)
    Jedenfalls eine sehr angenehme Sendung. Das habt ihr, gerade für das erste Mal, richtig gut gemacht.

    1. Danke. Sehr richtige Anmerkungen. Mehr das Video für Visuelles nutzen, da liegt sicher viel Potential. Was die Länge angeht: Wir können die Sendung auch in Kapitel unterteilen. Dann ist die Gesamtlänge vielleicht auch nicht so wichtig. Ich baue noch mal Kapitel ein.

      1. Ich verstehe, dass man bei einem Videoformat zeitliche Restriktionen hat im Gegensatz zu reinem Audio, da man als Zuschauer gebundener ist und und einem mehr Fokus abverlangt wird. Trotzdem bin ich immer für die Ausführlichkeit und weniger Bindung an Laufzeiten. Das ist ja das schöne an unabhängigen Medien. Es gibt keine Timeslots, in die eine Sendung passen muss. Der zeitliche Raum ist der große Vorteil gegenüber “klassischen” Medien. Aber das brauche ich dir ja nicht zu erzählen :) Ich bin jedenfalls für die Ausnutzung dieser Freiheiten.
        Und ja, Kapitel wären eine tolle Ergänzung.

  3. Höre mir gerade die Podcast-Audio version an. (Video noch nicht getestet.)
    Leider pulsiert hier die Lautstärke der Sprecherinnen doch sehr. Wie wenn der expander zu schnell wieder aufdreht um dann wieder anzuschlagen. Für mich daher gerade über Kopfhörer leider nicht genießbar.

  4. tolle sendung! danke, dass ihr die entwicklung zeigt und es online gestellt habt … das wichtigste in kürze … die länge könnt ihr tatsächlich offen halten, wurde oben schon erwähnt und kann ich auch nochmal bekräftigen: ihr seid ja nicht wie die klassischen medien in einem zeitrahmen gefangen, auf diese weise muss auch nicht gehetzt werden (wetten-dass-effekt), sprungmarken sind also die lösung … apropos kontrast old-school medien: ich finde es sehr angenehm, dass sich p. und c. unterhalten ohne mit dem zuschauer zu menscheln (blick in die kamera), es reicht wenn am anfang mal gewunken wird … gruss von hier, interessantes projekt …

  5. Danke fürs online stellen, die Sendung ist gut geworden! Ich fands total angenehm den beiden beim Plaudern zuzuschauen und hab es als sehr entspannend wahrgenommen, daher stimme ich auch dazu, dass nicht unbedingt gehetzt und auf die Uhr geschaut werden muss. Und auch der Blick in die Kamera fehlt mir nicht, viel mehr mag ich es, dass es sich so eher um eine Unterhaltung zwischen den Protagonisten handelt, die völlig unabhängig von mir, dem Zuschauer, läuft.

    1. Autsch, aber das Gefühl hatte ich leider auch. Inhaltlich gut, sympathische Leute aber das falsche Medium. Als Podcast wäre ich damit glücklicher gewesen. Allerdings hat es Günther Gauss mit nur einem Gast und schwarzem Studio geschafft gutes Fernsehen zu machen … hmm.

      1. Das Setting war nicht optimal und nicht entspannend. Aber die Erfahrung zeigt: Bis sich eine Sendung gefunden hat (Setting, Moderatoren, Ansprache, Rhythmus) dauert es einfach einige Sendungen. Es gab viel Feedback, dass viele sich das auch jetzt schon gern angesehen haben. Und das ist ja gerade das Schöne: Wer es nur hören will, nimmt den Audio-Podcast. Wer was sehen möchte, bekommt ein Video. Und wir werden versuchen, auch den Zwischenraum zwischen nur-Audio und nur-Video zu gestalten.

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